• Pletschette Family Tree - Home Page
    Mir organiséieren e Conveniat
    last updated: Sa, 2002-04-14 - 24:00

    
    RESUME DU CONVENIAT " 20 ANS APRES "
    
    "Poême" écrit à l'état presque saoul -
    Ode en "ou"
    au professeur NICLOU
    (vous en souvenez-vous ?)
    celui qui, pour un traitement de plusieurs mille sous,
    deux ou trois fois par semaine, avec nous
    à l'IETL avait rendez-vous,
    pour essayer d'expliquer les hauts et les dessous
    de la langue d'un pays d'à côté de chez nous.
    
    Le 28 juin 1986, grace aux bagnoles à quatr' roues,
    la plupart d'entre nous
    l'a rencontré, la joie sur les joues,
    ce cher prof n'ayant jamais essayé de nous mettre à genoux
    même si l'on fut bête comme chou
    et qu'on pensait moins à la grammaire qu'au joujou
    et aux jeunes filles, faisant monter notre pouls!
    
    Ce même jour, également avec nous,
    était M. DHUR ARMAND
    tout charment et souriant,
    qui jadis nous enseigna les faibles courants!
    
    Et on pensait à M. Fred WELTER
    qui enclencha les lumières!
    En matière d'éclairage
    on est devenu des sages
    grâce à lui
    qui conduit!
    Maintenant l'association contre le bruit.
    Cette idée lui est sûrement venu jadis
    ayant supporté notre vacarme
    sans trop crier alarme.
    
    Chez M. Jos KESSLER
    on avait des dessins à faire
    et son électronique vétuste, d'avant guerre
    n'avait rien en soi pour nous plaire.
    
    M. PROTH, docteur en chimie
    nous enseigna les bases de la métallurgie
    car l'ARBED fut jadis
    l'échine de notre économie!
    
    M. MUTTESCH NORBERT
    nous fut également bien cher
    avec sa science sur les machines thermiques
    qui propulsent les voitures, les moches et les chics.
    
    En courant fort et électrique-machines
    M. ACHILLES NICOLAI faisait bonne mine
    en fumant des cigarettes
    tout en expliquant les idées ingénieuses et chouettes
    basées sur l'électrotechnique
    alliée aux mathématiques!
    
    M. GOERGEN, tout en noir, aumonier,
    par son intolérance absolue faisait presquer chier
    le plus con de ses élèves, un vrai crétin
    qui, en plus, s'appelait Paulin
    mais tout son labeur, nom d'un chien,
    heureusement, fut en vain!
    
    Excusez d'avoir oublié
    les autres enseignants de la dernière année
    dans les noms peuvent être retrouvé
    par M. Jules CHARPENTIER
    à l'aide de ses dossiers biens classés.
    
    Depuis le diplôme - vingt ans sont passés
    Messieurs, les professeurs, on ne va pas vous laisser
    tomber dans l'oubli -
    mais oui
    au revoir dans une des prochaines années.
    _____________
    Eugène Paulin
    
    Léon Rousseau dit Ghandi Der große Lehrer (Auszug aus Lolls Meisterwerk) Mit strenger Vorsicht und Behagen Lenkt durch die Stadt sein'Taunuswagen Der größte Lehrer unsrer Tage, Ein Mann, der Herr ist jeder Lage. Er steuert sicher und galant den Wagen in sein Märchenland, Für ihn ist das sein Lehrbereich, Sein Himmel, das Mansardenreich. Schon vor dem ersten Klingel'zeichen, Will er noch das Portal erreichen, Denn Pünktlichkeit war ihm stets heilig, Drum sind die Renner immer eilig. Er schreitet stolz durchs Ehrentor, Voll Ehrfurcht grüßt der Theodor. Sein erster Weg führt zum Waschbrunnen, Wo sich die andern Herren tummeln. Hier hört er manche Neuigkeit Von Unfug, selbst von Weiberstreit. Doch ihn kann das Gespräch nicht lähmen, Für ihn sind Weiber doch Hyänen. Darum ist er auch frei geblieben Und kann noch heute jede lieben. Denn edler ist's, kein' Trauring haben, Als einen in der Tasche tragen. Und dabei ist der Lehrerstand noch schlimmer als der Ehestand . Bei einer kann man Sieger sein, Bei vielen wird es schwierig sein. Drum sagt der Lehrer leis mit Hohn, Ihr, meine Herren, wißt ihr schon: Die Frauen, die sind heute teuer, Zahlt lieber Junggesellensteuer. Hierauf nimmt er dann seine Mappe Und steigt hinauf unter die Kappe. Dort herrscht bereits ein tolles Leben, Denn die Vandalen sind zugegen. Man hört ein Klagen und ein Schrei'n, Denn heute soll ein Rennen sein Gar mancher würde heftig beten, Um in den Saal hineinzutreten. Doch ängstlich war der Lehrer nie, Er kann doch boxen, fragt nicht wie. Und trägt mit Stolz und Recht den Namen Von Indiens größtem Königsknaben. Drum wirft er sich in Positur Und tritt hinauf, gewaltig, stur. Gleich ist die Stimmung hier sehr dunkel, Nur in den Ecken herrscht Gemunkel. Sogar die aus den Instituten Sieht man über den Heften brüten. An allem läßt sich leicht erkennen, Die Lyris fürchten sehr das Rennen. Der Lehrer schaut verwundert drein: Es wird doch heut kein Rennen sein. Dies fragt er mit dem Künstlerton, Schwenkt in der Hand den Zettel schon. Und liest herab 'nen Haufen Fragen, Daß viele schon erbärmlich klagen. Denn mit nur einer einzigen Frage, Hätt man normal für vierzehn Tage. Kaum sind die Rätsel all genannt, Schwenkt er die Stoppuhr in der Hand. Dann schreit er"LOS" mit starkem Ton, Der Jängi senkt die Feder schon. Jede Sekunde fein und lecker Stoppt er mit seinem Zauberwecker. Als einziger Lehrer hier im Land Gibt er genau die Zeit bekannt. Und schreibt dabei noch ohne Tadel Jede Sekunde an die Tafel. Noch viele sind am Überlegen Und hoffen stark auf Gottes Segen. Doch wer das hofft, der ist kein Kenner, Es müßt grad sein ein Ampelbrenner. Die rennen wirklich mit Vergnügen, Denn sie verstehn sich aufs Betrügen. Ihr Kloster birgt ein Lexikon, Drin steht dasselbe Rennen schon. Sogar mit aufgelösten Fragen Und ganz genauen Punktangaben. Die Punkte gibt der Lehrer gern, Denn Geizigkeit, das liegt ihm fern. Er wirft sie wirklich weg wie toll, Beim Sternberg kriegt er Kisten voll. Trotz alledem die Zeit vergeht, Der Stundenzeiger langsam dreht. Das Rennen liegt im Höhepunkt, Es ist nur noch 'ne halbe Stund. Die Bauernsöhne sind am Schwitzen, Rückeln nervös auf ihren Sitzen. So mancher Jüngling von dem Land Verliert im Rennen den Verstand. Denn keiner darf es auch nur wagen, Den Nachbar bloß ein Wort zu fragen. Der Lehrer hört die Gräser wachsen Und wird bei keinem lange faxen. Nur einmal war einer so kühn, Auf seinem Grab jetzt Rosen blühn. So geht das Rennen bis ans Ende. Und jedem bluten wild die Hände. Die Federspitzen glühen rot, Die Arme hängen da wie tot. Doch schließlich floß der edle Schweiß nur für den hohen Punktepreis. Zweihundertsiebzig, und noch drüber, Die gibt der Lehrer jedem Schüler. Der die Symbole hat erkannt, Der muß auch lassen einen Rand. Selbst alle Kommas muß er haben, Eine Figur kann niemals schaden. Er muß auch alles unterstreichen Und setzen die Indianerzeichen. Die Zeichen sind beim Lehrer wichtig, Ist auch die Rechnung gar nicht richtig. Die Zeichen das sind seine Brücken, Um Freud und Trauer auszudrücken. Der Lehrer ist nun einmal so, Wie ihn gibt's keinen nirgendwo. Denn er verträgt auch mal 'nen Scherz, Drum hat er auch ein gutes Herz. Denn der ihn hat nie gekannt, Hat sich im Leben meist verrannt! Aus dem unbeherrschten Land Kam ein Jüngerer wohlbekannt. Zum Exempel, zur Erklärung Malt er dann mit Überlegung, Damit die Tafel keine Blöße, Ein Prachtgemälde voller Größe: Das Kolorit, die Farbenpracht, Die hat's dem Lehrer ausgemacht; Die Farbentöne, die Gruppierung, Die rufen ihn zur Überlegung. Wenn er nie nicht hätt so 'ne Kiste, Was dann die Schüler mehr noch wüßten. Der Theodor, der soll's besorgen, Der will ihm jedoch keine borgen. Mit wenig kommt er doch nicht aus, Zu zeigen solchen Farbenschmaus. Die Schüler haben nun Erbarmen Mit dem Lehrer, diesem Armen, Und wenn sie jetzt auch nichts versteh'n, Sie dennoch gern zur Schule geh'n, Zu hören und zu sehen Des Lehrers Klang- und Farbentöne.
    Der Lehrer Rousseau "Bei mir wird nicht abgeschrieben! Nur einmal einer war so kühn, auf seinem Grab heut' Rosen blüh'n!"
    Béim Lehrer "Wou ass méin Zirkel, méin Zirkel?" "ma här Proffesser, dir hat kén Zirkel" "dach ,dach mein Zirkel" dun beckt den Arnold's Heng sech a sét: "sich der dat elei?" hien weist é Schongstreckel dén um Buedem luch, "Schüler Arnoldi schäme dir, das ist mein Zirkel"
    "es gibt hier am Institut zwei Sorten von Lehrer: einen weisgeschürtzten Schwarzlehrer (vir den Poldi) und einen schwartzgeschürtzten Hellseher?? oder Weisseher(vir den Fantast)
    Honorar Ingenieur-Professor Léon Rousseau
    aus Luxemburg zum Gedenken
    Luxembourger Wort, Mittwoch, den 21. Dezember 1983

    Am 1. Dezember letzthin erschien in dieser Tageszeitung eine kleine Todesanzeige, der man entnehmen konnte, dass Léon Rousseau unerwartet, in seinem 81. Lebensjahr, verstorben war. Beerdigung und Leichendienst fanden wunschgemäss in aller Stille statt. Gestorben war Léon Rousseau schon am 21. November 1983. Still und zurückgezogen, wie er seit seiner Pensionierung gelebt hatte, trat er aus diesem Leben aus. Damit hat nicht nur ein tüchtiger Lehrer, sondern auch ein hervorragender Pädagoge uns verlassen. Für eine ganze Generation Techniker der ehemaligen Technischen Oberkurse in Luxemburg war Léon Rousseau "Der Lehrer" schlechthin.

    Léon Rousseau wurde am 11. August 1903, als Sohn eines Regierungsbeamten der mittleren Laufbahn, im Bahnhofsviertel der Stadt Luxemburg geboren. Nach Abschluss seiner Humanitätsstudien am Gymnasium in Luxemburg, studierte er Ingenieurwissenschaften an der katholischen Universität in Louvain. Dieses Studium beendete er am 12. Oktober 1928 mit dem Grad eines Ingenieur-Konstrukteurs.

    Anschliessend war er volle drei Jahre im Berufsleben als Ingenieur tätig, bevor er seinen Lebensposten als "Chargé de cours aux Cours Techniques Supérieurs" in Luxemburg antrat.

    Als praktischer Ingenieur hat Léon Rousseau am Projekt zur Vergrösserung des Bahnhofs in Luxemburg mitgearbeitet. Ferner war er Projektionsarbeiter sowie Bauleiter beim Bau der Kläranlage in Bettemburg.

    Somit besass der junge Ingenieur nicht nur das nötige theoretische Rüstzeug, sondern verfügte auch noch über praktische Erfahrung, um einen guten "Lehrer" für angehende Techniker (später Ingenieur-Techniker) abzugeben.

    Seinen Spitznamen "Gandhi" erhielt er schon gleich zu Anfang seiner Stagezeit am damaligen Technikum. Von der hintersten Bank des Klassenzimmers aus wohnte er zunächst als "stiller Beobachter" dem Unterricht bei, genau wie Mahatma Gandhi dies zu jener Zeit als "stiller Beobachter" beim Völkerbund in Genf tat! Jüngere Jahrgänge kannten ihn hauptsächlich unter dem Spitznamen "Der Lehrer". Diesen Namen hatte er sich selbst zugelegt! Des "Lehrers" Ziel und Streben ging stets dahin, ein Maximum seines Wissens an eine grösstmögliche Zahl seiner Schüler weiterzugeben.

    Seine Fächer waren: Mathematik, analytische Geometrie, Festigkeitslehre, Baustatik, Graphostatik, Eisenbeton, Topographie, Hydraullk und Thermodynamik.

    Gleichgültig welches Fach er lehrte, er tat dies immer tiefgründig. Und tiefgründiges Studium forderte er auch von seinen Schülern. Ein neues Semester fing stets mit einer Wiederholungsprüfung an, um gleich wieder richtig im Rennen zu sein. Gefürchtet waren seine Prüfungen, welche er "Rennen gegen die Zeit" nannte. Besonders lag Léon Rousseau der Mathematikunterricht. Für ihn war die Mathematik die Königin der Wissenschaften, und nach diesem Prinzip war auch sein Unterricht aufgebaut. Unvergessen bleiben seine humorvollen und lebensnahen Einlagen, um den Unterricht aufzulockern.

    Während der Naziherrschaft wurde das Technikum zur Staatlichen Ingenieurschule befördert und nach "Esch/Alzig" umgesiedelt. Es war dies eine schwere Zeit, sowohl für die Schüler als auch für die aufrechten Lehrer. Nach Einführung der Wehrpflicht waren die Klassenzimmer innerhalb eines Jahres entvölkert. Übrig blieben nur einige Studenten, welche nicht unter die Bestimmungen der Wehrpflicht fielen, ferner einige "Reichsdeutsche", darunter ein "Ritterkreuzträger", welcher in der Uniform eines Oberleutnants der Luftwaf- fe die Kurse besuchte, sowie ein Perser. Auch diese Episode gehörte zur Lebenserfahrung von Léon Rousseau.

    Als nach der Befreiung im Herbst 1944 die Lehrtätigkeit wieder langsam anIief, war das Lehrerkorps etwas zusammengeschrumpft, übriggeblieben waren die aufrechten Lehrer. Léon Rousseau zählte zu der Gruppe der aufrechten Lehrer. Aber auch die Zahl der Schüler war noch nicht gross. Zunächst waren es die Refraktäre, die den Schulbesuch wieder aufnahmen.

    Erst nach Kriegsschluss kam der Grossteil der überlebenden Schüler tropfenweise zurück, um ihr unterbrochenes Studium wieder aufzunehmen und weiterzuführen, soweit dies noch möglich war. Aus amerikanischer, französischer, russischer Gefangenschaft, aus England in englischer Uniform kamen sie zurück, manche mit schweren Verwundungen an Leib und Seele.

    Auch diese ehemaligen Schüler möchten dem verständnisvllen Lehrer nachträglich ihren Dank aussprechen. Liebevoll und mit einem gewissen Respekt im Unterton nannte er die beiden Auffangklassen für die Zwangsrekrutierten die Klassen der "alten Krieger".

    Erst durch Gesetz yom 3. August 1958 wurden die ehemaligen Technischen Oberkurse in Luxemburg legalisiert und zur "Ecole Technique" umfunktioniert. Im Anschluss an dieses Gesetz erhielt aber auch erst das Lehrerkorps und mit Léon Rousseau eine Ernennung als Ingenieur-Professor an der "Ecole Technique" (jetziges Institut Supérieur de Technologie).

    Léon Rousseau war noch bis zum 8. Februar 1965 als Ingenieur-Professor im Amt. Anscheinend verstanden zum Schluss seiner Lehrtitigkeit die Schüler den "alten Lehrer" und der "alte Lehrer" die jungen Schüler nicht mehr so richtig. Wohl der Generationswechsel?

    Eine ganze Generation von lngenieur-Technikern jedoch behält Professor Léon Rousseau als einen hervorragenden Lehrer und Erzieher in dankbarer Erinnerung.

    Ehre seinem Andenken!

    Léon Raths
    - -



    - -



















    L'ECOLE TECHNIQUE DE LUXEMBOURG VISITE LA SIEMENS-HALSKE AG, KARLSRUHE
    Luxembourger Wort, 25 / 26. avril 1965

    Les 25 et 26 avril, la classe des examens de l'Ecole Technique, section d'électrotechnique. a fait sous la direction de MM. les professeurs J. Kesseler et A. Nicolay sa visite traditionnelle d'une grande usine de la branche de l'électrotechnique. Cette 1 année le "Wernerwerk"' Karlsruhe de la Siemens-Halske AG fut l'objet de notre visite.

    Le voyage se fit par autobus. La visite proprement dite fut précédée par une séance de projection de diapositifs accompagnés d'un commentaire sur l'évolution historique des sociétés Siemens. Nous savions en outre que l'usine de Karlsruhe était spécialisée dans la fabrication d'instruments de mesure, de contrôle, de registration, avec les accessoires qui s'y rapportent. Elle fabrique en outre des appareils de montage, des centrales de mesure, de contrôle, de commande et de réglage électrique et électronique. Dans la salle d'exposition nous pouvions nous faire une idée de la variété du programme et, de la qualité des produits manufacturés. Ensuite nous en venions à la visite des laboratoires et des ateliers de l'usine, visite qui s'effectua en plusieurs groupes, ayant chacun à sa tête un technicien de la société.

    Pour des raisons de propreté nous examinions d'abord de l'extérieur les ouvroirs où des capillaires en verre de 0.001 mm de diamètre sont fabriqués, ce qui nécessite une grande précision, ainsi qu'une propreté absolue. D'autres ouvroirs suivaient dont la plupart tenaient plus du laboratoire que de l'atelier. Il y en a qui ne sont pas accessibles aux visiteurs pour éviter l'apport de poussière ferro-métallique qui à elle seule, risque d'entraver le fonctionnement des organes magnétiques mobiles des instruments, qui y sont montés. Le personnel, doit passer des tapis magnétiques qui le délivrent de toute particule ferro-métallique. Des tableaux d'exposition apposés auprès de chaque atelier nous renseignaient parfaitement sur le genre de travail accompli. Par ailleurs, notre guide se montra fort compétent dans ses explications ayant trait au fonctionnement des appareils et outillages. Nous apprîmes également que la sélection de la main-d'oeuvre était très sévère. Pour effectuer un travail déterminé d'ajustage, l'employée doit être à même de lire des caractères de 1 mm de hauteur à distance normale (30 cm). Pour simplifier le travail et pour éviter des dangers potentiels, ou des surmenages de l'ouvrier, la production a été automatisée dans la mesure que la rentabilité le permettait. Il est vrai, que bon nombre d'appareils produits en série très réduite le passage de la-main-d'oeuvre à l'automation ne sont pas acceptable du point de vue économique. Il s'en suit q'une grande partie de la production, comme tout le montage final des appareils p. ex. est entièrement faite à la main. Cependant le gros travail, comme le forage, le fraisage, le tournage, le brasage, etc. est assuré par des machines automatiques, ou semi-automatiques. La visite prit fin par l'inspection des ateliers où sont montés les tableaux de commande et les centrales de contrôle et de réglage.

    Après la visite, nous étions conviés par le représentant de la direction de la Siemens AG à prendre le déjeuner dans un hôtel voisin. Aussitôt après le repas, nous regagnions l'autobus qui nous ramena tous saufs et contents au Grand- Duché.

    Nous tenons à exprimer nos sincères remerciements à tous ceux qui nous ont permis d'avoir une notion de la fabrication des appareils, dont nous nous servons constamment maintenant et à l'avenir. Nous saisissons à présent l'ampleur des expériences, des labeurs et des précisions microscopiques qui sont nécessaires pour réaliser ces chefs-d'oeuvre de la technique moderne, de sorte que nous saurons dorénavant les manier avec la précaution qui leur est due.

    Un grand merci ! Classe 6 E








    Salut Fernand, mir waren méi eng roueg Klass a mir wousste just durch eise Chimiesproff "Poldi", dat et nemmen 2 gud Chemiker op der Welt gouff, den ANEREN war an der Schweiz. - Bis spéider, - Aloyse
    Deen Poldi huet net nemmen Orchideen geknipst (Glücklicherweise sind sie ganz klein, dann pflückt das Pack sie auch nicht) mé och all Joer seng Schüler, (oh mei oh mei elo huet den emol keng Kravatt un!) -- Aloyse Heinen
    Baim Poldi: oh mei, oh mei, hei ass nach én mat positiven Elektronen, Erni, Erni-komm séer, ruf unn, E Kandidat fir den Nobelprais.
    oder nach den heiten
    Mir kruten Prüfung erem an der Métallurgie: eng Fro wor Die Physikalischen Eigenschaften von Stahl De Mussi ?? hat geschriewen: Die Physiologischen Eigenschaften von Stahl Den Poldi rifft: Wer FRISST Stahl??:
    De Poldi: Mai Papp, dat waren nach Männer dén huet den 3-Mannhummer eleng geschloen.
    Mat dem Poldi bei der Visite vum neien Héichouwen:C zu Belval mir stinn ganz uewen beim "Guellard" frét den Neys Pol: "Wou ass dann elo den Héchouwen?", zum Poldi "ma du stés hei drop" "oh mei, dén ass ower vill dreckeg" "hiem, mat en, fort, gitt a séier"
    den Molli vir én Kolleg vun der Musel (eng Datz) "Ké wonner dass hien domm ass, seng Urgruss-elteren hun gedronk, seng Grus-elteren hun gedronk an seng Elteren haten gedronk
    Béim Molli am Franseseschen: Si vous continuez, je vais appeler la Gendarmerie
    oder béim Nico an enger Prüfèng: (é Kolleg hat geknaipt) "wans de elo net vum selve gés, da gesais de Dir am Schnett




    Lo mache mir een decke Strech drenner
    An da fänke mer eng nei Säit un








  • Invitatioun Conveniat 1970 JEBIJOMO
  • LL-Skalen
  • LL-Skalen
  • LL-Skalen
    Feedback Very Welcome!